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Strategisches Kompetenzmanagement – und wo bleibt die Strategie?

Im vielen Unternehmen dominiert ein unternehmensweiter, individualdiagnostischer Kompetenzansatz. Die entsprechenden Kompetenzmodelle führen in der Praxis zu langen Listen von erforderlichen Kompetenzen bzw. Soll-Anforderungen, denen eine noch größere Anzahl von individuellen Lücken (Ist-Profil) bei den einzelnen Mitarbeitern gegenübersteht. Kompetenzmanagement wird zu einem Papiertiger. Ein alternativer Ansatz besteht in der Konkretisierung der strategischen Ziele für Funktionsgruppen von Mitarbeitern (Job Families). Die daraus abgeleiteten, aus Unternehmenssicht erforderlichen Kernkompetenzen stellen die Grundlage der strategischen Kompetenzentwicklung dar. Dieser Ansatz ist besonders für mittelständische Unternehmen geeignet; er ist auch ohne aufwändige Kompetenzmodelle umsetzbar. (Günther Bergmann)


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